Cluster-Initiative: Zerspanungsgipfel stellt interessante Weichen

21.07.2015, Villingen-Schwenningen

In der HFU in VS-Schwenningen fand die zweite Runde des „Zerspanungsgipfels“ statt. Dabei könnten sich wichtige Weichenstellungen für die Bildung einer Cluster-Initiative Zerspanungstechnik ergeben haben. Die Vertreter der beteiligten Institutionen nahmen damit konkrete Gespräche über die Rollenverteilung auf.

Diesmal war die Runde kleiner, aber dennoch repräsentativ für die maßgeblichen Institutionen der Zerspanungsbranche: Für die zweite Runde des „Zerspanungsgipfels“ kamen am Dienstag, 21. Juli, erneut Vertreter von GVD, IHK, HFU, ETS und ZISW an einen Tisch – diesmal unter noch konkreteren Vorzeichen.

Denn zur ersten Runde im vergangenen März trafen sich die Institutionen noch unter der Prämisse „Vorfühlen“: Keiner wusste so recht vom anderen, welche Ziele er in der Entwicklung der Zerspanungsbranche tatsächlich verfolgt. Nach einer einleitenden Runde wurde jedoch schnell deutlich, welche Funktionen die einzelnen Institutionen ausfüllen – und es wurde ebenso deutlich, dass nicht etwa Wettbewerb, sondern die Chance auf Synergien das Thema dieser Gruppe gemeinsam ist.

Beim zweiten Treffen der Runde ging es darum, für eine mögliche Zusammenarbeit unter dem Dach der Cluster-Initiative Zerspanungstechnik konkrete Rollen zu definieren: Zu diesem Zweck wurde die Runde verkleinert, die beim ersten Zerspanungsgipfel mit insgesamt 18 Teilnehmern zwar illuster, aber doch zu umfangreich besetzt war.